
November und Dezember waren wirklich nicht der Rede wert. Der wunderbare Massenselbstmord war eigentlich Zeitverschwendung und wunderbar erstmal überhaupt nicht, Looking for Alaska war wieder einmal ein Buch in Englisch und das war gut, aber die Geschichte an sich von einem Jungen, der in ein Internat wechselt und dort Freunde findet, nicht besonders. Eine Klasse für sich drehte sich allerdings quasi allerdings um das gleiche Thema aus der Sicht eines Mädchens aus Indiana, war dabei aber so viel besser geschrieben! Eine Klasse für sich also das einzige Buch mit Daumen hoch! In Flug der Pelikane geht es um einen jungen Mann, der von Deutschland nach New York flieht, nachdem er von seiner Freundin verlassen wurde und bei seinem Onkel Jimmy in einem Imbiss arbeitet, der besessen von Alcatraz ist. Nicht schlimm, aber auch nicht gut.
So und hiermit ist das Jahr auch schon wieder vorbei. Einen Guten Rutsch wünsch ich. :)












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