
The Hunter, L.J. Smith

Eigentlich habe ich die alle-drei-zusammen Version von L.J. Smith The Forbidden Game, aber der erste Band hat mir schon gereicht. Es ist eine nette Geschichte, aber mir persönlich zu oberflächlich, die Charaktere hatten für mich keine Tiefe und das Spiel an sich, um das es in dem Buch geht, war reizlos für mich. Für mich ein Hybrid aus Jumanji (der Film, den wohl jeder kennt) und das Haus der Treppen (das ich in meiner Schulzeit gelesen habe und in dem es um einen Trupp Jugendlicher geht, die einen Ausweg suchen müssen aus einem Haus voller Treppen und das mich jetzt widerrum an The Cube erinnert).
Dafür aber das dritte englische Buch, dass ich beendet habe (so gut wie). Juhuu!
Das Bildnis des Dorian Gray, Oscar Wilde

Wirklich gut.
Wenn ich bleibe, Gayle Forman

Lovesong, Gayle Forman

Hat mir sogar noch besser gefallen, als "Wenn ich bleibe".
100 Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez -> hier lesen









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