
Da ist eine Stadt, oder vielleicht ein ganzes Land, das zerstört ist. Häuser fallen von alleine ein, Straßen gibt es auf einmal nicht mehr, alles verliert seinen Sinn und keiner weiß wirklich, warum. Es ist ein schlimmes Land, in das Anna Blume gereist ist, um ihren älteren Bruder William zu finden.
Anna Blume ist dort mehrere Jahre und ganz ehrlich, als ich das Buch angefangen habe zu lesen, wusste ich nicht so recht, wo es mich hinverschagen würde. Wo ich war, weiß ich immer noch nicht, aber ein Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt.












2 Meinungen:
So ähnlich ging es mir auch, "Im Land der letzten Dinge" ist auf jeden Fall Austers verwirrendstes Buch, von dem man unmittelbar weder eindeutig sagen kann, ob es besonders gut oder besonders schlecht ist.
Ich fand es schon deswegen bemerkenswert, weil mich solche Bücher leicht abschrecken. Es aber beim Lesen überhaupt nicht dazu kam. Daumen hoch für Auster.
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